Bereits am 5. Dezember 2020 veröffentlichte der bekannte Musiker und Liedermacher Konstantin Wecker ein kleines Manifest für mehr soziale Gerechtigkeit.

Konstantin Wecker schreibt dazu:

„Liebe Freundinnen und Freunde,
von Anfang an habe ich leidenschaftlich für globale Solidarität im Kampf gegen Covid-19 gestritten. Bis heute bin ich der festen Überzeugung, dass es in dieser globalen Pandemie keine VerliererInnen geben darf. Deshalb habe ich ein aktuelles Plädoyer für ein menschenwürdiges Grundeinkommen und einen sofortigen Mietenstopp geschrieben und aufgenommen. (…)
Über meine Forderungen und die gesellschaftliche Bedeutung von Kunst & Kultur habe ich anschließend mit meinen Kolleginnen Fany Kammerlander, Tamara Banez, Miriam Hanika und Sarah Straub in unserem Studio nachgedacht und diskutiert. Herausgekommen ist eine sehr intensive und facettenreiche Stunde mit unseren Reflexionen, die wir gerne mit Euch teilen wollen: Wir haben über ein Leben ohne Konzerte gesprochen, aber auch darüber, warum Kultur und Solidarität Nahrung für Seele und Körper sind und weshalb wir es nicht zulassen dürfen, dass Kultur zu einer verzichtbaren Freizeitgestaltung degradiert wird. Denn gerade Kunst kann in solchen Zeiten für einen solidarischen und kritischen Diskurs in der Gesellschaft sorgen.“

Das Manifest und das anschließende Gespräch kann hier angeschaut werden: