Bedingungsloses Grundeinkommen

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Neun Dinge, die Sie tun können, damit das Grundeinkommen Realität wird:

1. Sprechen Sie über das Grundeinkommen!
Viel zu viele Menschen kennen die Idee noch gar nicht. Oder sie haben schon einmal das Stichwort „bedingungsloses Grundeinkommen“ gehört, wissen aber trotzdem nicht wirklich, was das genau sein soll. Oft sind Verwechslungen im Spiel. Deshalb ist Aufklärung angesagt – und Sie können mithelfen: Verbreiten Sie die Idee! Sprechen Sie Freundinnen, Bekannte, Kolleginnen, Nachbarn und Verwandte auf das bedingungslose Grundeinkommen an! Erklären Sie, was es sein soll. Sagen Sie, warum Sie für ein Grundeinkommen sind. Fragen Sie andere Menschen, was sie tun würden, wenn für ihr Einkommen gesorgt wäre. Diskutieren Sie.

Sie wollen sich inhaltlich fit machen für Gespräche, in denen es zur Sache geht? Lesen Sie unsere Antworten auf häufig gestellte Fragen!

Sie möchten ihren Gesprächspartner_innen etwas in die Hand drücken? Ein Infoblatt zum selbst ausdrucken finden Sie hier. Wesentlich schöner ist natürlich unser Faltblatt. Gedruckte Exemplare bekommen Sie bei Matthias Pätzold oder beim Stammtisch.


2. Bestücken Sie Ihre Umwelt mit Flyern und Plakaten!
Unser Faltblatt zum Grundeinkommen macht einiges her. Wenn es in Geschäften, Kneipen, Vereinsheimen, Schulen, Unis oder Einrichtungen der Beschäftigungsförderung ausliegt, wird es gelesen und mitgenommen. Holen Sie sich einen Stapel Faltblätter und bringen Sie sie unter die Leute! Gleiches gilt für unsere Plakate mit den Motiven von Jördis Heizmann. Wenn sie in öffentlichen Gebäuden, beim Bäcker oder im Gemeindezentrum hängen, werden sie gelesen und... na ja, mitgenommen... vielleicht lieber nicht? Und wenn schon. Bedeutet ja auch Weiterverbreitung, und das ist doch, was wir wollen! Aber natürlich können wir keine Verantwortung dafür übernehmen, wo Sie unser Info- und Werbematerial platzieren. Ihre Initiative, Ihre Verantwortung. Klar, oder?

Unsere Plakate und Flyer bekommen Sie in unserer Geschäftsstelle im Reisebüro Kulturtours, Bogenstraße 5 (telefonische Anfragen 040/23 55 55 93), die Faltblätter auch beim >> Stammtisch.


3. Werden Sie Mitglied im Hamburger Netzwerk Grundeinkommen!
Mit Ihrer Mitgliedschaft bekennen Sie sich zum Ziel eines bedingungslosen Grundeinkommens, das als individueller Rechtsanspruch ohne Arbeitszwang und ohne Bedürftigkeitsprüfung ausgezahlt wird, und hoch genug bemessen ist, um eine würdevolle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen ist freiwillig. Mit Ihrem Beitritt verpflichten Sie sich zu nichts. Dennoch ist Ihre Mitgliedschaft eine unmittelbare Unterstützung unserer gemeinsamen Sache: Höhere Mitgliedszahlen vergrößern unser politisches Gewicht – ein großes Netzwerk lässt sich nicht ignorieren.

Hier können Sie online Ihre Mitgliedschaft erklären.


4. Spenden Sie für unsere Arbeit!
Die Organisation von Veranstaltungen, der Druck von Infomaterial und die Verwirklichung politischer Aktionen kosten Geld. Wenn Sie es sich leisten können, helfen Sie uns am meisten mit einer regelmäßigen Förderung per Dauerauftrag. Ihre Spenden sind steuerabzugsfähig – wir stellen Ihnen gern eine Quittung aus.

Hier finden Sie unsere Bankverbindung und alle weiteren Informationen.


5. Netzwerken Sie im Netz!
Die Idee des Grundeinkommens verbreitet sich über das Internet besser als jedes Virus. Helfen Sie mit! Wenn Sie einen Facebook-Account haben, werden Sie unser „Fan“! Das hat einen wunderbaren Schneeballeffekt. Der wirkt noch besser, wenn Sie ab und zu unsere Beiträge kommentieren oder im Forum unserer Facebook-Seite diskutieren. Auch bei MySpace freuen wir uns über neue „Freunde“ und Aktivität auf unserer Seite, und unsere Gruppe bei studiVZ und meinVZ ist auch jederzeit offen für neue Mitglieder. Als Twitter-Nutzer_in sind Sie herzlich eingeladen, uns zu folgen und unsere Beiträge zu re-twittern. Wenn Sie eine eigene Website haben, verlinken Sie unsere Seite!

Hier finden Sie eine Auswahl an Bannern.

Unsere Präsenzen im Netz: Facebook, Twitter, MySpace, studiVZ/meinVZ


6. Organisieren Sie eine Filmvorführung!
Der Film-Essay „Grundeinkommen“ von Daniel Häni und Enno Schmidt steht unter einer Creative-Commons-Lizenz und ist für nicht-kommerzielle Aufführungen freigegeben. Ob in Ihrem Vereinsheim, in Ihrem Lieblingscafé oder mit einer kleinen Runde in Ihrem Wohnzimmer – der Film bietet einen guten Einstieg in das Thema und regt zum Nachdenken und Debattieren an.

Den Trailer können Sie sich hier ansehen.

Wenden Sie sich für ein Exemplar der DVD an uns. Alternativ können Sie den Film hier herunterladen [1,32GB].


7. Gehen Sie zu Veranstaltungen anderer Organisationen!
Ergreifen Sie das Wort, oder kommen Sie am Rande der Veranstaltung mit den Leuten ins Gespräch. Das Grundeinkommen hat einen Zusammenhang mit vielen sozialen und politischen Themen – ob es um bessere Verteilung der Arbeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten, Schutz vor Altersarmut oder Möglichkeiten der Studienfinanzierung geht. Nicht in dem Sinne, dass ein Grundeinkommen allein diese Probleme lösen könnte. Wohl aber in dem Sinne, dass es neue Lösungen ermöglicht. Diesen Gedanken können Sie streuen. Am besten ist es, wenn Sie auch noch ein paar Faltblätter zum Verteilen dabei haben. Und informieren Sie uns über interessante Veranstaltungen – dann können wir auf der Website und im Newsletter darauf hinweisen.

Holen Sie sich Faltblätter in unserer Geschäftsstelle oder beim Stammtisch.

Melden Sie uns Veranstaltungen per E-Mail >> Kontakt


8. Organisieren Sie einen Infostand!
Wie häufig und an wie vielen Orten wir präsent sind, liegt an uns – also auch an Ihnen! Wir haben für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, wie Sie einen Stand organisieren können. Wenn Sie ein Auto haben, geht das im Prinzip auch allein. Besser ist es natürlich, mit mehreren Mitstreiter_innen vor Ort zu sein. Wenn Sie uns rechtzeitig vorher Bescheid geben, verbreiten wir auf unserer Website und über unseren Newsletter den Aufruf, mitzumachen!

Unseren Leitfaden für Infostände finden Sie im Mitgliederbereich unter „Arbeitsmaterial“.

Melden Sie uns Ihren Infostand per E-Mail und wenden Sie sich für alle weiteren Fragen an unsere Infostand-Koordination >> Infostände


9. Engagieren Sie sich in unseren Gruppen!
Es gibt viele Möglichkeiten, gemeinsam mit uns darauf hinzuwirken, dass das bedingungslose Grundeinkommen möglichst bald Realität wird. Ob Sie gern mit anderen Aktiven Veranstaltungen auf die Beine stellen, ob Sie Lust auf kreative Aktionen im öffentlichen Raum haben, ob Sie sich vorstellen können bei Infoständen mitzumachen, ob Sie gern schreiben und Lust auf redaktionelle Arbeit haben oder ob Sie eine unserer Präsenzen im so genannten Web 2.0 betreuen möchten – bestimmt ist etwas dabei, das Ihren Vorlieben entspricht.

Hier finden Sie einen Überblick über die Gruppen, in die Sie sich einbringen können.

>> Und hier geht es zu unserem Aktionsforum, in dem zukünftige Aktionen geplant werden, Tipps gesammelt und Ideen diskutiert werden

Haben Sie eine andere Idee, was Sie fürs Grundeinkommen tun können?
Tun Sie es! Und verraten Sie uns Ihre Idee! Wir freuen uns immer über Anregungen!


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Kommentare

wime50 schrieb am 31.07.10:

Hallo Grundeinkommensbefürworter,
wählt Götz W. Werner, damit er den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewinnt.
http://www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de
Wime




espero2 schrieb am 04.04.15:

Schaffen wir doch gesetzliche Regeln für eine SOZIALALLMENDE, aus der sich das Grundeinkommen finanzieren ließe. Meine diesbezüglichen Anregungen finden Sie unter www.vision-europa.de/fumo1 .



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